Bessere personelle und finanzielle Ausstattung nötig Heike Troles: „Rot-Grün versagt bei schulischer Inklusion“

Der nordrhein-westfälische Verfassungsgerichtshof hat die Klage von 52 Städten und Gemeinden, darunter auch die der Stadt Grevenbroich, gegen das Schulrechtsänderungsgesetz der rot-grünen Landesregierung aus formalen, nicht jedoch aus inhaltlichen Gründen zurückgewiesen.

„Es darf jetzt kein „Weiter so“ geben“, erklärt Heike Troles, CDU-Landtagskandidatin im Wahlkreis Grevenbroich, Dormagen und Rommerskirchen. „Unsere Städte und Gemeinden beklagen zu Recht eine mangelnde personelle und finanzielle Ausstattung unserer Schulen bei der Inklusion. Das bestätigen im Übrigen auch die Lehrerinnen und Lehrer. Rot-Grün redet viel, handelt aber nicht. Das möchte ich nach dem 14. Mai ändern.“

Eine von der Lehrergewerkschaft „Verband Bildung und Erziehung“ (VBE) veröffentlichte Forsa-Befragung zur schulischen Inklusion hat gezeigt, dass die Mängelliste lang ist:

  • Die personelle Ausstattung der Schulen sei katastrophal
  • Fortbildungen würden als mangelhaft beurteilt
  • Klassengrößen würden nicht verringert, trotz des gemeinsamen Unterrichts von Kindern mit und ohne Behinderungen.

Troles: „Rot-Grün muss die Klagen der Betroffenen endlich ernst nehmen. Unter der Regierung Kraft werden unsere Kinder zu Verlierern, anstatt zu Gewinnern. Das Land muss endlich verbindliche Qualitätsstandards für die Inklusion festlegen, unsere Schulen personell besser ausstatten und die Inklusionsleistungen unserer Städte und Gemeinden verbessern. Ich möchte keine chaotische, sondern eine erfolgreiche Inklusion in Nordrhein-Westfalen.“

Die Ergebnisse der VBE-Umfrage können hier abgerufen werden:

http://www.vbe-nrw.de/downloads/PDF%20Dokumente/Forsa_Inklusion_Ergebnisse.pdf

http://www.vbe-nrw.de/downloads/PDF%20Dokumente/Forsa_Inklusion_Erhebung.pdf