CDU Rhein-Kreis Neuss blickt auf erfolgreichen Landesparteitag in Siegen zurück „Ein toller Erfolg für die CDU im Rhein-Kreis Neuss“

v.l.n.r.: Alana Schiffer, Dr. Jörg Geerlings MdL, Elisabeth Heyers, Mario Broisch, Ann-Kathrin Küsters, Eike Werkes, Maria Becker, Florian Merker, Hermann Gröhe MdB, Benedikt Jerusalem, Andreas Hamacher, Angelika Zellleröhr
v.l.n.r.: Alana Schiffer, Dr. Jörg Geerlings MdL, Elisabeth Heyers, Mario Broisch, Ann-Kathrin Küsters, Eike Werkes, Maria Becker, Florian Merker, Hermann Gröhe MdB, Benedikt Jerusalem, Andreas Hamacher, Angelika Zellleröhr

Die CDU im Rhein-Kreis Neuss war mit zahlreichen Delegierten und Gästen beim Landesparteitag der CDU NRW in Siegen vertreten. Thematisch ging es schwerpunktmäßig um die Schul- und Bildungspolitik in NRW. So berieten die Delegierten über 700 Änderungsanträge zum diesjährigen Leitantrag „Jedem Kind gerecht werden“.

Auch die CDU im Rhein-Kreis Neuss hat hier starke Akzente gesetzt. So folgte der Landesparteitag einstimmig dem Vorschlag aus dem Rhein-Kreis Neuss, in NRW eine neue Schulart zu verankern: die christlich-ökumenische Bekenntnisschule.
„Ein toller Erfolg für die CDU im Rhein-Kreis Neuss“, kommentiert CDU-Kreisvorsitzender Lutz Lienenkämper MdL die erfolgreiche Einbringung des Antrages. „Mein besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang meiner Stellvertreterin Dr. Daniela Leyhausen, die die Änderungsanträge aus dem Rhein-Kreis Neuss koordiniert hat, und Vorstandsmitglied Andreas Hamacher, der die Idee einer christlich-ökumenischen Bekenntnisschule in die Beratungen eingebracht hat“, so Lienenkämper weiter.

Die CDU-Delegierten des Landesparteitages erlebten einen engagierten und angriffslustigen CDU-Landeschef Dr. Norbert Röttgen. Im Rahmen seiner inhaltlich und rhetorisch brillanten Rede machte Röttgen deutlich, dass er und die CDU jederzeit zu Neuwahlen in NRW bereit sind, um der unverantwortlichen Regierungspolitik von Rot-Rot-Grün ein Ende zu bereiten.

Bevor der Parteitag seinen regulären Lauf nahm, gedachten die Delegierten der Opfer und Angehörigen der schrecklichen Natur- und Umweltkatastrophe in Japan. Der CDU-Landeschef, der zugleich auch Bundesumweltminister ist, sprach stellvertretend für die Mitglieder der CDU sein tief empfundenes Mitgefühl aus und rief die Delegierten zu einer Schweigeminute und einem stillen Gebet auf. „In diesen schweren Stunden sind wir Christdemokraten mit unseren Gedanken und Gebeten bei den Menschen in Japan und hoffen sehr, dass weiterer Schaden abgewendet werden kann“, so Lienenkämper abschließend.