Landtagswahl am 13. Mai 2012: Ablösung der rot-grünen Minderheitsregierung in NRW bringt den Menschen im Rhein-Kreis Neuss klare Vorteile

v.l.n.r. Lutz Lienenkämper, Dr. Jörg Geerlings, Dieter W. Welsink, Wiljo Wimmer
v.l.n.r. Lutz Lienenkämper, Dr. Jörg Geerlings, Dieter W. Welsink, Wiljo Wimmer

Warum die Ablösung der rot-grünen Minderheitsregierung in Nordrhein-Westfalen den Menschen im Rhein-Kreis Neuss klare Vorteile bringt, das erläuterten die drei Kandidaten für die Landtagswahl am 13. Mai, Lutz Lienenkämper (Meerbusch, Kaarst, Korschenbroich, Jüchen), Dr. Jörg Geerlings (Neuss), und Wiljo Wimmer (Dormagen, Grevenbroich, Rommerskirchen) gemeinsam mit Dieter W. Welsink, Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion.

Für Dr. Jörg Geerlings ist die Umsetzung der auf Bundesebene beschlossenen Energiewende mit Blick auf die energieintensive Industrie wie Hydro in Neuss und Grevenbroich sowie die stromproduzierenden Kraftwerke in Grevenbroich eine wichtige Zukunftsaufgabe für seine Arbeit im neuen Landtag.
Wiljo Wimmer ging vor allem mit der schlechten finanziellen Ausstattung der Kommunen unter Rot-Grün ins Gericht, die kreisangehörige Kommunen wie im Rhein-Kreis Neuss gegenüber kreisfreien Städten benachteiligten. Vor allem die klammen Städte im Ruhrgebiet, so Wimmer, profitierten von den Mitteln, obwohl dies strukturell nichts verbessern könne.

Lutz Lienenkämper, der dem Kompetenzteam des Spitzenkandidaten Dr. Norbert Röttgen für die Bereiche Bauen, Wohnen, Verkehr und Umwelt angehört und nach dem Wahlsieg ein Ministerium mit diesem Zuschnitt führen soll, will die zweijährige rückwärtsgerichtete Staupolitik beenden und endlich wieder die von der Wirtschaft dringend benötigte Entwicklung vorantreiben, die Arbeitsplätze schafft. Wenn hierfür weitere Flächen in Anspruch genommen werden müssen, will Lienenkämper das ritualisierte Gegeneinander überwinden und dazu Umweltschützer und Unternehmen frühzeitig an einen Tisch bringen. Auf die Frage der Journalisten nach möglichen Koalitionen betonte Lienenkämper, er kämpfe nicht für Koalitionen. Es gelte jetzt, aus der Landtagswahl so stark wie möglich hervorzugehen. Er kämpfe zunächst dafür, Rot-Grün zu verhindern, alles Weitere müsse danach entschieden werden.