Gemeinsames Treffen der Fraktionsvorstände Projekte von Kreis und Stadt Dormagen gemeinsam vorantreiben

Die CDU-Fraktionsvorstände aus dem Rhein-Kreis Neuss und der Stadt Dormagen haben sich zu einer gemeinsamen Sitzung getroffen. Ziel des Treffens war es, die Projekte zwischen Kreis und Stadt gemeinsam voranzutreiben. Ebenfalls teilgenommen haben Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und CDU-Kreisvorsitzender Lutz Lienenkämper MdL.

Zum gemeinsamen Gespräch erklärt Dieter W. Welsink, Fraktionsvorsitzender der CDU im Kreistag: „Den Rhein-Kreis Neuss und die Stadt Dormagen verbinden viele gemeinsame Projekte: die Sportanlage Knechtsteden, das Archiv in Zons, das Kreiskrankenhaus und vieles mehr. Auf CDU-Initiative haben wir den Rhein-Kreis Neuss wirtschaftlich, sozial und kulturell hervorragend aufgestellt. Für die Zukunft waren sich heute alle Beteiligten einig, dass das Gewerbegebiet Silbersee weiter vorangetrieben werden muss. Hierin sehen wir viele wirtschaftliche Potenziale für Dormagen, gerade im Chemie- und Logistikbereich. Die Bezirksregierung muss endlich ihre Blockadehaltung aufgeben und den Weg für das Gewerbegebiet freimachen. Dazu gehört unserer Meinung nach auch endlich ein Autobahnanschluss in Dormagen-Delrath. Anstatt die Planungen voranzutreiben, werfen uns immer neue Forderungen und Auflagen der Bezirksregierung um Jahre zurück. Die rot-grüne Landesregierung sehen wir hier in der Pflicht, für eine entsprechende Finanzierung des Autobahnanschlusses zu sorgen.“

André Heryschek, Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtrat von Dormagen, ergänzt: „Auf CDU-Initiative wurden viele erfolgreiche Projekte zwischen dem Rhein-Kreis Neuss und der Stadt Dormagen initiiert. Diese erfolgreiche Zusammenarbeit wollen wir auch in Zukunft fortsetzen, beispielsweise im Bereich eines einheitlichen Alarmierungssystems der Feuerwehr durch die Kreisleitstelle. Ich freue mich sehr, dass wir mit Hans-Jürgen Petrauschke einen Landrat haben, der sich stark für den Wirtschaftsstandort Dormagen und die damit verbundenen Arbeitsplätze einsetzt. Im Gegensatz dazu betreiben SPD und Grüne im Kreis und auf Landesebene eine gezielt wirtschafts- und industriefeindliche Politik, die die Zukunft unserer Wirtschaft in Stadt und Kreis und damit auch unseren Wohlstand ernsthaft gefährdet.“

Beide Fraktionsvorstände waren sich einig, sich in Zukunft regelmäßig zu treffen und sich über die gemeinsame Politik auf Stadt- und Kreisebene auszutauschen.