Heike Troles zu den geplanten Windkraftzonen in Grevenbroich Wir brauchen mehr Entwicklungsmöglichkeiten für unsere Region

Zur Kritik von Rainer Thiel (SPD) am Entwurf des Regionalplans der Bezirksregierung Düsseldorf (Erft-Kurier vom 10. September 2016) erklärt Heike Troles, CDU-Landtagskandidatin für den Wahlkreis Dormagen, Grevenbroich und Rommerskirchen:

„Als Mitglied des Regionalrats und der rot-grünen Landtagsmehrheit hat es Rainer Thiel offenbar nicht geschafft, die Interessen unserer Region erfolgreich zu vertreten. Ich freue mich sehr, dass er sich nun unserer langjährigen CDU-Position anschließt: Anstatt überproportional viele Flächen für Windkraftanlagen benötigen wir deutlich mehr Flächen für Wohnen und Gewerbe. Mein Ziel: Mehr Wohnraum, Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze für Dormagen, Grevenbroich und Rommerskirchen.“

Der aktuelle Entwurf des Regionalplans sieht die Ausweisung von neun Zonen mit 467 Hektar Fläche – das sind rund fünf Prozent des Stadtgebietes - als Wind-Vorranggebiete in Grevenbroich vor. Damit würde jedes achte Wind-Vorranggebiet (13,5 Prozent) im Entwurf des Regionalplans in Grevenbroich liegen.

Troles: „Rainer Thiel hat nun bestätigt, dass die Umwelt- und Planungspolitik seiner eigenen rot-grünen Landesregierung unsere Region überproportional stark belastet und uns langfristig Arbeitsplätze kosten wird. Als Landtagskandidatin setze ich mich für eine Energiewende mit Augenmaß ein, die unseren Städten und Gemeinden Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten, unseren Bürgerinnen und Bürgern dringend benötigten Wohnraum und unseren Unternehmen Anreize für Investitionen und Schaffung von Arbeitsplätzen bietet. Unsere Region hat viele Potenziale und Chancen, die wir nutzen müssen!“