AK Wirtschaft besucht Pierburg GmbH Weltmarktführer der Automobilindustrie im Schatten von St. Quirinus

Der Arbeitskreis „Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung“ der CDU-Kreistagsfraktion hat jetzt das Neusser Unternehmen Pierburg GmbH besichtigt. Pierburg, seit 2014 zusätzlich auf der Hafenmole, beschäftigt rund 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Neuss und ist damit einer der wichtigsten Arbeitgeber in der Region. In das neue Werksgelände hat Pierburg etwa 50 Mio. Euro investiert.

„Die Industrie ist ein Rückgrat der Wirtschaft im Rhein-Kreis Neuss und damit ein wichtiger Garant für unseren Wohlstand und sozialen Zusammenhalt“, erklärt Jakob Beyen, Arbeitsgruppenleiter und Kreistagsabgeordneter für Neuss. „Wir freuen uns, dass wir mit der Pierburg GmbH ein leistungsfähiges, innovatives Unternehmen im Rhein-Kreis Neuss haben, das vielen Menschen, insbesondere auch Frauen, Ausbildungs- und Arbeitsplätze bietet. Als CDU setzen wir uns weiterhin für gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen ein und werben für unseren Erfolgsstandort Rhein-Kreis Neuss.“

An der Werksbesichtigung nahmen neben Landrat Hans-Jürgen Petrauschke auch der Leiter der Wirtschaftsförderung im Rhein-Kreis Neuss, Robert Abts, teil. Dabei wurde deutlich, dass die Pierburg GmbH als Zulieferer der Automobil- und Fahrzeugindustrie in vielen Bereichen weltweit führend ist. Die Entwicklung neuer Produkte orientiert sich dabei stets an den Wünschen der Kunden. Beliefert werden nicht nur der deutsche Markt, sondern auch zahlreiche Länder rund um den Globus. Die Pierburg GmbH ist damit ein weltweites Aushängeschild für den Rhein-Kreis Neuss.

Beyen: „Unsere bisherigen Werksbesichtigungen haben gezeigt, dass der zukünftige Fachkräftebedarf von unseren Unternehmen im Rhein-Kreis Neuss unterschiedlich eingeschätzt wird. Anstatt eines einheitlichen Konzeptes benötigen wir vielmehr individuelle, differenzierte Lösungen. Was wir als CDU vorantreiben werden, ist eine Stärkung der beruflichen Ausbildung, damit wir für unseren Wohlstand von morgen ausreichend Fachkräfte für den Rhein-Kreis Neuss sichern.“