CDU-Kreispartei macht „Weihnachtsgeschenk“ Scheck über 750 Euro an die Alzheimer Gesellschaft im Rhein-Kreis Neuss übergeben

Bei der Scheckübergabe (v.l.n.r.): Alzheimer-Geschäftsführerin Helga Kawashima, Kreisvorsitzenden Pfarrer Tonny Maris, Dr. Hans-Ulrich Klose MdL, CDU-Kreisvorsitzender Hermann Gröhe MdB, Heinz Sahnen MdL, Hannelore Feckler, Aleksandra Rybak
Bei der Scheckübergabe (v.l.n.r.): Alzheimer-Geschäftsführerin Helga Kawashima, Kreisvorsitzenden Pfarrer Tonny Maris, Dr. Hans-Ulrich Klose MdL, CDU-Kreisvorsitzender Hermann Gröhe MdB, Heinz Sahnen MdL, Hannelore Feckler, Aleksandra Rybak

In guter Tradition verzichtete die CDU im Rhein-Kreis Neuss auch in diesem Jahr darauf, ihre Weihnachtsgrüße mit Weihnachtspräsenten zu verbinden. Stattdessen durfte sich diesmal die Alzheimer Gesellschaft im Rhein-Kreis Neuss über das „Weihnachtsgeschenk“ der Christdemokraten freuen. Aus den Händen des Vorsitzenden der CDU im Rhein-Kreis Neuss und Neusser Bundestagsabgeordneten Herman Gröhe erhielt nun der Vorsitzende der Alzheimer Gesellschaft, Pfarrer Tonny Maris, einen Scheck über 750 Euro.

Mit dieser Spende wolle die CDU im Rhein-Kreis Neuss, so Hermann Gröhe, anlässlich der Scheckübergabe, ,,die wichtige Arbeit der Alzheimer Gesellschaft Neuss im Interesse der Demenzkranken und ihrer Familien unterstützen und zugleich unser ehrendes Angedenken an den Gründer der örtlichen Alzheimer Gesellschaft, unseren überaus aktiven Parteifreund Paul Hermkes, zum Ausdruck bringen“.

Für dessen Nachfolger als Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft im Rhein-Kreis Neuss, Pfarrer Tonny Maris, war das „Weihnachtsgeschenk“ der Christdemokraten „eine willkommene Hilfe für unser Projekt, ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch eine entsprechende Schulung zum Umgang mit demenzkranken Menschen und ihren Angehörigen zu befähigen“.

Gerade die Förderung solch ehrenamtlichen Engagements sei aber, so Hermann Gröhe, „dringend erforderlich, um eine menschenwürdige Betreuung demenzkranker Menschen und ihrer Angehörigen angesichts des weiteren deutlichen Anstiegs der Zahl der von dieser Krankheit betroffenen Menschen sichern zu können“.