Erfolgreiche Initiative der CDU Ringen bleibt olympische Disziplin

Mit Begeisterung reagierte der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Dieter W. Welsink, auf die Nachricht, dass Ringen wieder in das Programm für die olympischen Spiele 2020 und 2024 aufgenommen wurde. „Es freut mich sehr, dass unsere Initiative erfolgreich war und Ringen, eine der Gründungssportarten der Olympischen Spiele der Antike, auch weiterhin zu den olympischen Disziplinen zählt“, kommentierte Welsink die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees. Nachdem im Februar die IOC-Exekutive Ringen aus dem Kreis der Kernsportarten gestrichen hatte, baten Dieter W. Welsink, CDU-Kreisvorsitzender Lutz Lienenkämper MdL, CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe MdB und die erfolgreiche Ringerin Stéphanie Groß in einem Schreiben an den Präsidenten des Olympischen Sportbundes, Dr. Thomas Bach, um Unterstützung bei dem Bemühen, das Ringen olympisch beizubehalten.

Dieter W. Welink ist sich sicher, dass das Streichen dieser Sportart als Olympische Disziplin sich auch auf den Sport in der Breite ausgewirkt hätte. „Nur wenige Sportarten bieten für Kinder und Jugendliche den Zugang zum internationalen Leistungssport wie das Ringen“. Die CDU-Kreistagsfraktion hat die Sportart Ringen bereits in den letzten Jahren unterstützt: Im Oktober 2011 konnte durch Initiative der CDU-Kreistagsfraktion die neue Ringerhalle in Dormagen zum Erhalt des Bundesleistungsstützpunktes Ringen im Rhein-Kreis Neuss eröffnet werden.