Heike Troles MdL und Dr. Jörg Geerlings MdL:

Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss bekommt neun zusätzliche Stellen

Die Polizei im Rhein-Kreis Neuss kann sich in diesem Jahr über weitere neun neue und zusätzliche Stellen freuen. Innenminister Herbert Reul hat die Verteilung der 500 Stellen für die Tarifbeschäftigten (sog. Angestellte bzw. Polizeiverwaltungsassistenten) festgelegt, die von den Kreispolizeibehörden in diesem Jahr eingestellt werden können. Nachdem die Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss bereits in den Jahren 2018 bis 2020 jeweils neun neue Stellen erhalten hat, steht nun wieder ein Personalzuwachs an. Hierzu erklären die Landtagsabgeordneten Heike Troles und Dr. Jörg Geerlings (beide CDU), folgendes:

„Nach insgesamt 27 neuen Stellen für Tarifbeschäftigte in den letzten 3 Jahren profitiert die Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss auch in diesem Jahr von der klaren Schwerpunktsetzung der NRW-Koalition im Bereich der Inneren Sicherheit. Weitere neun neue Stellen bekommt die örtliche Polizei. Das bedeutet einen Stellenzuwachs bei den Regierungsbeschäftigten von 36 Stellen oder 42 Prozent in nur vier Jahren. Im Jahr 2017 hatte unsere Polizei gerade einmal knapp 65 Stellen für Tarifbeschäftigte. Letztes Jahr waren es schon knapp 92 und jetzt kommen weitere 9 Stellen hinzu.

Die zusätzlichen Stellen tragen dazu bei, die Polizistinnen und Polizisten von administrativen Aufgaben zu entlasten, damit sie sich vermehrt und verstärkt auf die Kernaufgabe der Kriminalitätsbekämpfung konzentrieren können. Auch die Kriminalkommissariate können durch diesen neuen Personalschub nachhaltig entlastet werden, da die Tarifbeschäftigten im besonderen Maße auch Arbeiten in den Geschäftszimmern der Kriminalkommissariate übernehmen und Vorgänge ohne Ermittlungsansätze bearbeiten können. Zudem können Spezialisten für die Auswertung digitaler Medien zusätzlich eingestellt werden.  Ich freue mich sehr darüber, dass wir zum wiederholten Male die Stellen in der Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss und so für nachhaltige Entlastungen sorgen,“ so Troles und Geerlings.