Die CDU ist der Türöffner für die Neusser Nordstadt

Haltepunkt Regiobahn Johanna-Etienne-Krankenhaus - Ein wesentlicher Schritt ist getan

Gemeinsam arbeiten die CDU im Rhein-Kreis Neuss und der CDU Stadtverband Neuss an der zukunftsweisenden Anbindung der Neusser Nordstadt an die Regiobahn. ©unsplash

Seit Jahren kämpft die CDU-Stadtverordnete Anne Holt für einen dauerhaften Haltepunkt der Regiobahn in ihrem Wahlkreis Morgensternsheide. Bereits im Februar 2012 stellte die CDU einen Antrag zur Errichtung eines Haltepunktes. Im März 2018 erfolgte ein weiterer Beschluss zur dauerhaften Errichtung. Als Mitglied des Aufsichtsrates der Regiobahn GmbH hat sie in den zuständigen Gremien den Haltepunkt immer wieder thematisiert, gefordert und auf die Bedeutung für die Menschen in der Nordstadt hingewiesen.

In diesem unablässigen Bemühen hatte sie stets viele Bürger der Nordstadt, politische Weggefährten, aber auch den Aufsichtsrat und die Gesellschafter der Regiobahn auf ihrer Seite. Nicht zuletzt hatte auch das Johanna-Etienne-Krankenhaus eine Kostenbeteiligung signalisiert. Manche Rückschläge haben sie nie daran denken lassen, aufzugeben.

Und nun der Erfolg: „Wie mir der Aufsichtsratsvorsitzende der Regiobahn GmbH, Heiner Cöllen, mit Freude mitgeteilt hat, hat die Stadt Neuss in Person des Bürgermeisters und des Kämmerers die Planungsvereinbarung mit der Regiobahn unterschrieben. Ich bin stolz und freue mich für die Bürger der Morgensternsheide und der gesamten Nordstadt, dass ein wesentlicher Schritt in Richtung eines dauerhaften Haltepunktes erreicht werden konnte. Ich danke dem Aussichtsratsvorsitzenden, Heiner Cöllen, und seinem Vorgänger Dr. Christian Will, die dieses für den Schienenpersonennahverkehr so wichtiges Thema immer positiv mitbegleitet haben“, freut sich Holt.