Heike Troles: "Arbeits- und Ausbildungsplätze sind bei der CDU in sicheren Händen"

Grüne Kohleausstiegspläne bis 2025 schaden den Menschen in unserer Region

Die Grünen haben auf ihrem Bundesparteitag den Ausstieg aus der Braunkohleverstromung bis 2025 beschlossen. Dazu erklärt Heike Troles, CDU-Landtagskandidatin für den Wahlkreis Grevenbroich, Dormagen und Rommerskirchen:

„Ein Ausstieg aus der Braunkohle innerhalb von lediglich 8 Jahren ist nicht nur planlos, sondern gefährdet auch zahlreiche Ausbildungs- und Arbeitsplätze in unserer Region. Rund 35.000 Arbeitsplätze hängen bei uns direkt oder indirekt von der Braunkohle ab. Ich denke dabei vor allem an die vielen Beschäftigten der Energiewirtschaft in Grevenbroich und der chemischen Industrie in Dormagen. Es ist unbegreiflich, dass sich die Grünen keine Gedanken über die beruflichen und persönlichen Perspektiven der vielen betroffenen Menschen, darunter viele Familien, machen. Klimaschutz ist wichtig. Er darf jedoch nicht voreilig, konzeptlos und fahrlässig gegenüber unseren Mitmenschen und unserer Wirtschaft betrieben werden.“

Obwohl die bisherigen Planungen vorsehen, dass der Braunkohletagebau in Nordrhein-Westfalen noch bis Mitte des Jahrhunderts fortgesetzt werden kann, werden aus den Reihen von SPD und Grünen immer wieder Vorstöße unternommen, den Ausstieg aus der Braunkohle zu beschleunigen:

Troles: „Neben Ausbildungs- und Arbeitsplätzen stellt die Braunkohle auch eine sichere, kostengünstige und grundlastfähige Energieversorgung dar, auf die wir in absehbarer Zeit nicht verzichten können. Zudem ist sie ein wichtiger Rohstoff in unserer chemischen Industrie. Wenn es um den Erhalt von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen, die Gewährleistung einer sicheren Energieversorgung für unsere Bevölkerung und die Stärkung der Wirtschaft in unserer Region geht, ist auf SPD und Grüne kein Verlass. Nur wir als CDU stehen für einen Strukturwandel, der sozialverträglich ist, und aus dem unsere Region nicht geschwächt, sondern gestärkt hervorgeht.“