Leitplanken 2012: „Mit dem Glauben ist nicht zu spaßen“ Ein großartig aufgelegter Willibert Pauels bei den CDU-Leitplanken

v.l.n.r.: Wiljo Wimmer, Dr. Jörg Geerlings, Willibert Pauels, Lutz Lienenkämper, Dieter W. Welsink
v.l.n.r.: Wiljo Wimmer, Dr. Jörg Geerlings, Willibert Pauels, Lutz Lienenkämper, Dieter W. Welsink

Im rappelvollen Zeughaus sprach und diskutierte jetzt Diakon Willibert Pauels zum Thema „Mit dem Glauben ist nicht zu spaßen“. Der CDU-Kreisverband hatte zu seiner Veranstaltung „Leitplanken 2012“ eingeladen. Der als „ne bergische Jung“ bekannte Kabarettist und Karnevalist Willibert Pauels ist nach wie vor mit Leib und Seele katholischer Diakon in seiner Heimatgemeinde St. Nikolaus in Wipperfürth und den 7 umliegenden Dörfern. Die CDU hatte ihn eingeladen und damit einen guten Griff getan.

Willibert Pauels nahm das gebannt lauschende Publikum mit auf ‚eine Reise zum Wechsel der Perspektive’. Denn das „Entscheidende“, so Pauels, sei „die Perspektive“. Der überzeugte Christ verwies auf den von dem Religionsphilosophen und Reformtheologen Romano Guardini geprägten Satz: „Geborgenheit im Letzten gibt Gelassenheit im Vorletzten“. Willibert Pauels wäre nicht er selbst, wenn sein Vortrag und seine Argumentation knochentrocken gewesen wäre. Nein! Aufgelockert mit Witzen und scherzhaften Erläuterungen, zu denen er seine Erkennungszeichen ‚Pappnas un Hötche’ aufsetzte, trug er der begeisterten Zuhörerschaft seine Sicht der Dinge vor. CDU-Kreisvorsitzender Lutz Lienenkämper lobte den Gast „als einen fröhlichen Kämpfer der Kirche an der Karnevals-Front, aber auch innerhalb der Kirche.“

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