Lutz Lienenkämper MdL und Dieter W. Welsink: "London war ein Erfolg!" Der Landrat räumt dem Sport den gleichen Stellenwert ein wie der Wirtschaftspolitik und der Sozialpolitik.

Die Kreis-SPD hat jetzt in einem offenen Brief -also presse- und öffentlichkeitswirksam- dem Vorsitzenden des Kreis-Sportausschusses, Thomas Welter, Vorwürfe im Zusammenhang mit der London-Reise des Landrats gemacht. Die CDU weist diese Vorwürfe mit allem Nachdruck zurück. Was war geschehen? Der Landrat und sein Allgemeiner Vertreter hatten an der London-Reise der Kreis-Neusser Delegation anlässlich der Olympischen Sommerspiele 2012 teilgenommen. Und während dieser Abwesenheit drehte die SPD am großen Rad – ein Schelm, der Böses dabei denkt. Dabei waren diese Aktivitäten zusammen mit der SPD beschlossen worden: Zuerst wurde einstimmig (bei Enthaltung der Grünen) im Sportausschuss am 9. Februar 2012 folgender Beschluss gefasst:

„Der Sportausschuss befürwortet die Bereitstellung von 10.000 Euro für Aktivitäten des Rhein-Kreises Neuss im Umfeld der Olympischen Sommerspiele in London. Diese Summe ist zu je 5.000 Euro auf den Etat der Sport- und Wirtschaftsförderung aufzuteilen.“ Am 7. März 2012 beschloss sodann der Kreisausschuss: „Der Kreisausschuss bestätigte einstimmig die Beschlüsse des Sportausschusses vom 9. Februar 2012 und erhob sie zu seinen Beschlüssen. „Ich kann nicht erkennen, wie man dem Landrat ernsthaft vorwerfen kann, dass er sich an demokratische Beschlüsse hält", erklärt CDU-Kreisvorsitzender Lutz Lienenkämper MdL dazu, „insbesondere dann nicht, wenn er dabei, wie in London, weitere Erfolge für den Kreis erzielt und bis in die Spitzen des Sports hinein dafür zu recht gelobt wird. Der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Dieter W. Welsink, ergänzt: „Das ist auch das Ergebnis unserer Politik für Breiten- und Spitzensport und des vorbildlichen Einsatzes unseres Landrats und seines Stellvertreters sowie deren Vorgänger. Diesen Erfolg lassen wir uns weder zerreden noch nehmen.“ Welsink betonte abschließend: „Wir freuen uns, dass der Landrat dem Sport den gleichen Stellenwert einräumt wie der Wirtschaftspolitik und der Sozialpolitik.“