CDU-Bundesparteitag ging am Dienstag in Leipzig zu Ende Delegation aus dem Rhein-Kreis Neuss kehrt "hoch motiviert" vom CDU-Bundesparteitag zurück

Die Delegetion aus dem Rhein-Kreis Neuss um Hermann Gröhe MdB (3.v.r.)
Die Delegetion aus dem Rhein-Kreis Neuss um Hermann Gröhe MdB (3.v.r.)

Die achtköpfige Delegation der CDU im Rhein-Kreis Neuss kehrte nach den Worten des Kreisvorsitzenden Hermann Gröhe MdB hoch motiviert vom CDU-Bundesparteitag zurück, der am Dienstag in Leipzig zu Ende ging. Mit einem umfassenden Programm für Wachstum und Beschäftigung, die dauerhafte Sicherung unserer sozialen Sicherungssysteme und ein transparenteres Steuersystem, so Gröhe weiter, habe die CDU gezeigt, dass sie sich nicht auf die Kritik an der rot-grünen Stümperei beschränkt. Der beschlossene Systemwechsel in der Krankenversicherung hin zu einer Solidarischen Gesundheitsprämie werde auch nach Ansicht des Sachverständigenrates der Bundesregierung den Arbeitsmarkt nachhaltig beleben. Zudem würde ein sozialer Ausgleich über das Steuersystem durch die Einbeziehung aller Steuerzahler und aller Einkommensarten mehr Solidarität verwirklichen als ein Ausgleich allein unter den Beitragzahlern in der gesetzlichen Krankenversicherung.

Für den Neusser CDU-Kreisvorsitzenden sind die große Geschlossenheit der CDU nach intensivem Ringen in der Sache und die Führungsstärke unserer Vorsitzenden Angela Merkel das eindrucksvolle Kontrastprogramm zum SPD-Bundesparteitag, der von inhaltlicher Zerrissenheit, Denkzettel-Wahlen und Schimpfkanonaden des Ich-mach-Euch-fertig-Kanzlers geprägt war.

Für fünf Delegierte aus dem Rhein-Kreis Neuss, für Maria Becker aus Grevenbroich, Tanja Engwicht aus Dormagen, Claudia Karsten aus Kaarst, André Meyer aus Jüchen und Gabi Pricken aus Meerbusch, war es der erste Bundesparteitag, bei dem sie dabei waren. Sie zeigten sich begeistert von der tollen Atmosphäre und ganz besonders von den Reden von Angela Merkel, Roman Herzog und Friedrich Merz