Revier-S-Bahn ins Strukturstärkungsgesetz aufgenommen

CDU und FDP freuen sich über starkes Signal aus Berlin

„Dieser Tag ist einer der Freudentage meines Lebens!“ so Heiner Cöllen, Fachmann für ÖPNV und SPNV der CDU im Kreistag. Hermann Gröhe überbrachte die Nachricht, dass Im Deutschen Bundestag im Rahmen der Beratungen zum Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen das Projekt „S-Bahn-Netz Rheinisches Revier“ mit der Verbindung Aachen-Jülich-Bedburg-Grevenbroich-Neuss-Düsseldorf in das Gesetz aufgenommen wird. Für das Projekt haben sich die Abgeordneten aus dem Rhein-Kreis in Bund und Land stark gemacht.

„Wir begrüßen die S-Bahn-Verbindung und die erfreulichen Nachrichten aus Berlin sehr. Gerade den neuen durchgehenden Anschluss Aachens an den Rhein-Kreis Neuss sehen wir als wirkliche Bereicherung.“ freut sich Dirk Rosellen, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Kreistag.

CDU Fraktionsvorsitzender Dr. Dieter Welsink ergänzt: „Die Entwicklung des Rheinischen Reviers ist eine enorme Aufgabe. Die Entscheidung für die S-Bahn-Linie ist ein Leuchtturm, der uns auch bei vielen kleineren Projekten in Zukunft sehr helfen wird. Für einen erfolgreichen Strukturwandel ist eine starke Infrastruktur unerlässlich.“

Auch Landrat Hans-Jürgen Petrauschke zeigt sich begeistert von der positiven Entwicklung. „Die gemeinsamen Anstrengungen hier vor Ort mit Vertretern der Landesregierung und in Berlin haben Früchte getragen. Ich freue mich über diese herausragende Perspektive für den Rhein-Kreis Neuss!“

„Der Schienenverbindung wird eine maßgebliche Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Region zukommen. Sowohl für den Personenverkehr, aber auch für den Güterverkehr durch eine Anbindung an die Tongeren-Montzen Route.“ führt Heiner Cöllen aus. „Möglicherweise bietet diese Neubaustrecke auch die dringend notwendige Entlastung für die Route Roermond-Duiburg. Denn so lässt sich auch der Neusser Hafen mit Antwerpen gut verbinden.“

„Dieser Tag ist einer der Freudentage meines Lebens!“ so Heiner Cöllen, Fachmann für ÖPNV und SPNV der CDU im Kreistag. Hermann Gröhe überbrachte die Nachricht, dass Im Deutschen Bundestag im Rahmen der Beratungen zum Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen das Projekt „S-Bahn-Netz Rheinisches Revier“ mit der Verbindung Aachen-Jülich-Bedburg-Grevenbroich-Neuss-Düsseldorf in das Gesetz aufgenommen wird. Für das Projekt haben sich die Abgeordneten aus dem Rhein-Kreis in Bund und Land stark gemacht.

„Wir begrüßen die S-Bahn-Verbindung und die erfreulichen Nachrichten aus Berlin sehr. Gerade den neuen durchgehenden Anschluss Aachens an den Rhein-Kreis Neuss sehen wir als wirkliche Bereicherung.“ freut sich Dirk Rosellen, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Kreistag.

CDU Fraktionsvorsitzender Dr. Dieter Welsink ergänzt: „Die Entwicklung des Rheinischen Reviers ist eine enorme Aufgabe. Die Entscheidung für die S-Bahn-Linie ist ein Leuchtturm, der uns auch bei vielen kleineren Projekten in Zukunft sehr helfen wird. Für einen erfolgreichen Strukturwandel ist eine starke Infrastruktur unerlässlich.“

Auch Landrat Hans-Jürgen Petrauschke zeigt sich begeistert von der positiven Entwicklung. „Die gemeinsamen Anstrengungen hier vor Ort mit Vertretern der Landesregierung und in Berlin haben Früchte getragen. Ich freue mich über diese herausragende Perspektive für den Rhein-Kreis Neuss!“

„Der Schienenverbindung wird eine maßgebliche Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Region zukommen. Sowohl für den Personenverkehr, aber auch für den Güterverkehr durch eine Anbindung an die Tongeren-Montzen Route.“ führt Heiner Cöllen aus. „Möglicherweise bietet diese Neubaustrecke auch die dringend notwendige Entlastung für die Route Roermond-Duiburg. Denn so lässt sich auch der Neusser Hafen mit Antwerpen gut verbinden.“