CDU gut vernetzt am Niederrhein CDU-Fraktionsvorsitzende im Gespräch mit Dr. Marcus Optendrenk

Teilnehmer v.l.: Peter Fischer (Kreistagsfraktion Viersen), Walter Fasbender (Stadtratsfraktion Krefeld) Ulrike Ulrich (Kreistagsfraktion Kleve), Dr. Hans-Peter Schlegelmilch (Stadtratsfraktion Mönchengladbach), Dr. Marcus Optendrenk, MdL (Mitte), Dr. Dieter Welsink (Kreistagsfraktion Neuss) und Frank Berger (Kreistagsfraktion Wesel)
Teilnehmer v.l.: Peter Fischer (Kreistagsfraktion Viersen), Walter Fasbender (Stadtratsfraktion Krefeld) Ulrike Ulrich (Kreistagsfraktion Kleve), Dr. Hans-Peter Schlegelmilch (Stadtratsfraktion Mönchengladbach), Dr. Marcus Optendrenk, MdL (Mitte), Dr. Dieter Welsink (Kreistagsfraktion Neuss) und Frank Berger (Kreistagsfraktion Wesel)

Die CDU-Fraktionsvorsitzendenkonferenz Niederrhein, darunter Dr. Dieter Welsink, Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion, traf sich zum  Gespräch mit Dr. Marcus Optendrenk, Sprecher der Niederrheingruppe der CDU-Landtagsfraktion. In reger Diskussion tauschten sich die Politikerinnen und Politiker aus den Städten Krefeld und Mönchengladbach sowie den Kreisen Kleve, Wesel, Viersen und Neuss vor einigen Tagen zu aktuellen politischen Themen aus. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die innere Sicherheit, Strukturwandel und Klimaschutz, Bildung, Digitalisierung und im Hinblick auf die Kommunalwahlen im kommenden Jahr auch die Diskussion um die Stichwahl.

Eine erfreuliche Zahl konnte der Sprecher der Niederrheingruppe den Anwesenden präsentieren: die Zahl der Einbruchsdiebstähle sei seit Antritt der Regierung Laschet um 30 Prozent zurückgegangen. Ein Grund sei die Aufstockung und der präzisere Einsatz des Personals, in das jedoch weiterhin investiert werden müsse. Optendrenk regte an, pensionierte Polizeibeamte für diese Dienste zu aktivieren und schlug die „Wiederbelebung“ kommunaler Ordnungspartnerschaften vor. Die Vorsitzende der Konferenz, die Kreis Klever CDUFraktionsvorsitzende Ulrike Ulrich, sprach das Thema Strukturwandel und Klimaschutz an. „Hier setzen wir auf Innovation in Kombination mit
Nachhaltigkeit“, unterstrich Optendrenk. Es könne nicht um die Reduzierung von Wohlstand gehen. Ökologische und ökonomische Aspekte müssen so zusammengeführt werden, dass die Zukunftsperspektiven vor allem für die junge Generation nachhaltig gesichert werden, so die Auffassung der Fraktionsvorsitzenden.

Verbesserungsbedarf sah das Gremium beim Thema Digitalisierung. Im Bereich der Schulen seien die Fördergelder abrufbar, so Optendrenk. Nicht zufrieden aber könne man mit den nach wie vor fehlenden Datenleitungen in der Fläche sein. Diese aber würden in der nahen Zukunft dringend gebraucht, waren sich alle einig (Stichwort e-Government).