CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Jörg Geerlings (Neuss), Lutz Lienenkämper (Meerbusch) und Wiljo Wimmer (Dormagen) 3,468 Millionen Euro für Stadtentwicklung im Rhein-Kreis Neuss

v.l.n.r.: Lutz Lienenkämper, Dr. Jörg Geerlings, Wiljo Wimmer
v.l.n.r.: Lutz Lienenkämper, Dr. Jörg Geerlings, Wiljo Wimmer

"Wir sind sehr froh darüber, dass wir auch in Zeiten der Krise aktiv die Zukunft unserer Städte gestalten können", freuen sich die CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Jörg Geerlings (Neuss), Lutz Lienenkämper (Meerbusch) und Wiljo Wimmer (Dormagen) über die Bekanntgabe des diesjährigen Stadtentwicklungsprogramms. Insgesamt erhalten 148 Städte, Gemeinden und Kreise Fördermittel in Höhe von insgesamt 245 Millionen Euro. Im Rhein-Kreis Neuss werden Maßnahmen mit insgesamt 3,468 Millionen Euro gefördert (Umbau Raphaelshaus Dormagen = 1.357.000 €, Sanierungsarbeiten an Schloss Dyck in Jüchen = 1 Million €, Sanierungsgebiet Östlicher Innenstadtrand in Neuss = 1.038.000 € und „Ab in die Mitte! Die City-Offensive NRW“ in Neuss = 73.000 €).

Besonders erfreulich sei es, dass in diesem Jahr der Bundesanteil am Programm deutlich gestiegen ist. "Dies war eines der Kernanliegen, das die schwarz-gelbe Landesregierung in Nordrhein-Westfalen zusammen mit anderen Bundesländern durchgesetzt hat – trotz des Sparkurses auf Bundesebene", so die Abgeordneten.

Für den Erhalt und die Fortentwicklung von Innenstädten, Stadtteilzentren sowie historischer Stadtkerne stehen Mittel aus den Bundesprogrammen "Soziale Stadt" und "Stadtumbau West" bereit. Für die REGIONALE 2010 zur Strukturförderung in den Bereichen Städtebau, Kultur, Landschaftspflege und -gestaltung stehen 43 Millionen Euro für 22 Maßnahmen zur Verfügung. Ergänzend hierzu sollen weitere 20 Millionen Euro aus EU-Fördermitteln hinzukommen. 8 Millionen Euro fließen in die Ausfinanzierung der EuRegionale 2008 sowie in die Vorbereitung der REGIONALEN 2013 und 2016. "Damit haben wir weit über den Tag hinaus wichtige Weichenstellungen für eine positive Stadtentwicklungspolitik in unserem Land vorgenommen", so Lutz Lienenkämper abschließend.