Zweite Sitzung des "Netzwerk Sport" der CDU Deutschlands Sport stärken - Olympische Spiele nach Deutschland holen

Das „Netzwerk Sport“ der CDU Deutschlands traf sich jetzt zu seiner zweiten Sitzung im Konrad-Adenauer-Haus in Berlin.

Zu den Ergebnissen erklärt Dieter W. Welsink, Mitglied des „Netzwerk Sport“ und Fraktionsvorsitzender der CDU im Kreistag: „Die CDU wird den deutschen Leistungssport stärken. Wir unterstützen eine Reform der Spitzensportförderung, die sich noch mehr an den Bedürfnissen der Athletinnen und Athleten sowie der Trainierinnen und Trainer orientieren wird. Junge Talente dürfen nicht verloren gehen, sondern müssen frühzeitig gefördert werden. Davon werden auch alle Sportbegeisterten im Rhein-Kreis Neuss profitieren. Unser Ziel ist es, dass deutsche Sportlerinnen und Sportler bei den Olympischen Spielen und den Weltmeisterschaften 30 Prozent mehr Medaillen gewinnen.“

Das „Netzwerk Sport“ der CDU Deutschlands hat jedoch nicht nur neue Vorschläge zur Talentsichtung und Talentförderung gemacht, sondern auch zur „nach-aktiven“ Begleitung von Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern. Ziel ist es, den Berufseinstieg von Sportlerinnen und Sportlern nach der Sportlaufbahn zu unterstützen. Das „Netzwerk Sport“ begrüßt daher das neue Projekt „Sprungbrett“ von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU), das in einem ersten Schritt 50 Förderungen pro Jahr vergibt.

Diskutiert wurde zudem das Thema „Sport und Ganztagsschule“. Das „Netzwerk Sport“ setzt sich beispielsweise dafür ein, dass es mehr qualifizierte Sportlehrerinnen und Sportlehrer an den Grundschulen sowie einen Sportbeauftragten im Lehrerkollegium aller Schulen geben solle. Darüber hinaus biete der zunehmende Ganztagsunterricht an Schulen viele Chancen für die Sportvereine: Durch Kooperationen mit den Schulen könne für Kinder und Jugendliche ein breites Angebot an Sportaktivitäten sichergestellt werden.  

Welsink: „Zu einer erfolgreichen deutschen Spitzensportförderung gehört auch, dass wir internationale Sportwettbewerbe nach Deutschland holen. Wir unterstützen daher die Bewerbung Hamburgs als Austragungsort der Olympischen Spiele in 2024. Olympische Spiele im eigenen Land werden einen Beitrag dazu leisten, unsere Kinder und Jugendlichen noch mehr für den Sport zu begeistern – und vielleicht auch einen wichtigen Impuls in Richtung Professionalisierung des Breiten- und Leistungssports setzen.“