CDU hält an Interkommunalem Gewerbegebiet in Krefeld und Meerbusch fest Blondin/Lienenkämper MdL: Stärkere Zusammenarbeit vereinbart

v.l.: Daniel Wingender, Marc Blondin, Kerstin Radomski MdB, Lutz Lienenkämper MdL, Ansgar Heveling MdB
v.l.: Daniel Wingender, Marc Blondin, Kerstin Radomski MdB, Lutz Lienenkämper MdL, Ansgar Heveling MdB

In Zeiten der Globalisierung und des demographischen Wandels steht auch die Kommunalpolitik zunehmend regionalen Anliegen und Herausforderungen gegenüber. Aus diesem Grund trafen sich die geschäftsführenden Vorstände der CDU Kreisverbände aus Krefeld und aus dem Rhein-Kreis Neuss in Meerbusch unter Leitung der beiden Kreisvorsitzenden Marc Blondin und Lutz Lienenkämper MdL zu einem Gespräch, um Positionen abzugleichen und ein gemeinsames Vorgehen in verschiedenen Sachfragen zu vereinbaren.
„Interkommunale Zusammenarbeit ist unerlässlich. Gerade im Bereich der wirtschaftlichen Entwicklung und der Verkehrsplanung gibt es viele Schnittpunkte“ führt der Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der CDU im Rhein-Kreis Neuss, Lutz Lienenkämper, aus.
„Gemeinsam können wir den Interessen unser Bürgerinnen und Bürger mehr Gehör verschaffen, ob in Düsseldorf, Berlin oder bei der Bezirksregierung.“, so der Krefelder Kreisvorsitzende Marc Blondin. „Wir werden in Zukunft mehr noch als bisher mit einer Stimme sprechen. Dies betrifft neben der Verkehrspolitik vor allem auch die Bereiche Wirtschaft und Umwelt.“
„Wir haben gemeinsam eine der besten Gewerbeflächen in ganz Nordrhein-Westfalen: dies- und jenseits der A44 auf Meerbuscher und auf Krefelder Gebiet. Dort muss ein interkommunales Gewerbegebiet entstehen – und zwar die große Lösung auf beiden Seiten. Deshalb fordern wir gemeinsam die Landes- und Bezirksregierung auf, den Weg zu mehr Arbeitsplätzen, Wachstum und Prosperität endlich freizumachen“, so Lienenkämper und Blondin. „Wer Großes verhindert, denkt kleinkariert!“ unterstreichen beide die gemeinsame Position der beiden Kreisverbände.